Anton Tekshin

Anton Tekshin wurde am 13. Juni 1987 geboren, der auf einen Samstag fiel, obwohl er sein ganzes Leben lang das Gefühl hatte, es sei ein Freitag gewesen. Er wuchs in einer Kleinstadt auf, wo die Aktivitäten der Jugendlichen aus Alkoholkonsum und Fußballspielen auf der örtlichen Wiese bestanden. Schon früh wurden Bücher für den zukünftigen Autor zu einer Möglichkeit, diesen tristen Verhältnissen zu entkommen und in fantastische Welten zu reisen. Am liebsten mochte er Science-Fiction-Thriller und nahm diese Leidenschaft mit durch die Jahre seiner Studienzeit und seine spätere Arbeit im Bereich der Forstwirtschaft. Damals waren seine Lieblingsautoren Lois Bujold, Emilio Salgari, George R. R. Martin und Robert Heinlein.

Schon immer erzählte Anton gerne Geschichten und irgendwann wurde ihm klar, dass er es selbst mit dem Schreiben versuchen musste. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen — von Militärangehörigen über Mitglieder der „Prepper-Szene“ bis hin zu Mitgliedern der kriminellen Unterwelt. Anton genießt es, Menschen in extreme Situationen zu bringen und zu beobachten, wie sie einen Ausweg daraus finden. Allerdings nur — oder hauptsächlich — in seinen Büchern ;-)

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Wenn man seine Nase in einen fremden Kühlschrank steckt, muss man auch mit den Konsequenzen leben. Besonders, wenn die fragliche Kühlbox keine verderblichen Lebensmittel enthält, sondern Menschen, die „vorläufig“ am Leben... mehr

Wenn man seine Nase in einen fremden Kühlschrank steckt, muss man auch mit den Konsequenzen leben. Besonders, wenn die fragliche Kühlbox keine verderblichen Lebensmittel enthält, sondern Menschen, die „vorläufig“ am Leben sind.

Noch sind sie nicht gestorben, denn der Tod hat noch nicht entschieden, was er mit ihnen anfangen will. Auch wenn die meisten von ihnen nie wieder die Augen öffnen werden, haben ein paar wenige Glückliche den Hauch einer Chance, in diese Welt zurückzukehren. Leider ist unter diesen hoffnungsvollen Seelen auch ein Mann, der dachte, seine irdischen Angelegenheiten wären ein für allemal abgeschlossen.

Seine Akte quillt über vor bedenklichen Bezeichnungen wie „Serienmörder“, „Extremist“ oder „psychisch labil“. Könnte er dennoch der beste Kandidat für eine Mission sein, die bereits mehrere Veteranen das Leben gekostet hat? Wer weiß…