Oleg Sapphire

Oleg Sapphire wurde im April 1993 in der Stadt geboren, die auch als das „kleine Paris“ bekannt ist. Er war immer schon ein gutmütiger Scherzbold, der sich inmitten seines lebenslustigen Freundeskreises am wohlsten fühlte. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, zwei Abschlüsse zu machen, nämlich in Jura und IT. Seine Fachkenntnisse in diesen Bereichen nutzt er auch beim Schreiben seiner LitRPG-Serien. Zu seinen Hobbies zählen Bogenschießen und Lesen, aber seine größte Leidenschaft ist das Sammeln von Münzen, besonders die Jagd nach seltenen Exemplaren mit einer eigenen Geschichte. Seit seiner Kindheit ist er aus tiefster Seele Künstler. Seine zweite Leidenschaft gilt der Malerei, und er hat sich außerdem durch einen unfassbaren Berg an Büchern gearbeitet.

Oleg war schon in jungen Jahren von Haustieren umgeben, daher nehmen Tiere sowohl in seinem Herzen als auch in seinen Büchern einen großen Platz ein, sehr zur Freude seiner Leser. Das Schreiben ist für ihn zugleich Beruf und Berufung. Er durchlebt mit seinen Figuren jeden Moment ihrer Reise und fiebert in Geist und Seele mit ihnen mit.

Books


Ich war ein Jäger und habe den Kodex geehrt. Für meine Verdienste um die Menschheit und dafür, ein „angemessenes Leben“ zu führen, wurde ich belohnt. Mit einem Leben nach dem Tod und einer neuen Welt, in der ich... mehr

Ich war ein Jäger und habe den Kodex geehrt. Für meine Verdienste um die Menschheit und dafür, ein „angemessenes Leben“ zu führen, wurde ich belohnt. Mit einem Leben nach dem Tod und einer neuen Welt, in der ich wohlverdienten Frieden finden sollte.

Doch irgendetwas lief schief und erneut finde ich mich dem Kampf ausgesetzt. Die Ungeheuer, die mich hier erwarten, sind weitaus furchteinflößender als jene aus meinem vergangenen Leben. Sie sind klüger, grausamer und unberechenbarer. Sie heißen…

Manch einer wünscht sich die Chance, das eigene Leben zu verändern, aber man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht. Das System bietet diese Möglichkeit … Schade nur, dass die Überlebenschancen begrenzt sind.Varg hat... mehr

Manch einer wünscht sich die Chance, das eigene Leben zu verändern, aber man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht. Das System bietet diese Möglichkeit … Schade nur, dass die Überlebenschancen begrenzt sind.

Varg hat die Chance auf ein neues Leben erhalten, aber kann er den Widrigkeiten dieses neuen Lebens standhalten? Neue Feinde, neue Freunde und neue Probleme lassen nicht lange auf sich warten. Die Frage ist nur, wen Varg mehr fürchten sollte – Feinde oder Freunde …

Ich war der mächtigste Heiler in meiner Welt – der beste. Mein ganzes Leben hatte ich der Kunst des Heilens gewidmet. Trotzdem fürchtete mein Bruder aus unerfindlichen Gründen, dass ich Anspruch auf seinen Thron erheben würde... mehr

Ich war der mächtigste Heiler in meiner Welt – der beste. Mein ganzes Leben hatte ich der Kunst des Heilens gewidmet. Trotzdem fürchtete mein Bruder aus unerfindlichen Gründen, dass ich Anspruch auf seinen Thron erheben würde, und führte sein Heer gegen mich ins Feld.

Aber das spielt im Grunde keine Rolle, ich hatte ohnehin vor, ein bestimmtes Ritual zu versuchen, und jetzt...

Ich bin in einer anderen Welt!? Nicht in meinem Körper, sondern in dem eines jungen Mannes! Und was soll das heißen – die Gabe des Heilers ist in dieser Welt nicht einmal den Dreck unterm Fingernagel wert?

Offenbar, dass die hier nicht wissen, wie man mit Macht umgeht.

Nun, ich werde es ihnen zeigen...

In meiner Welt war ich der größte Erdmagier. Das Oberhaupt des gesamten Ordens der Baumeister. Aber mit zunehmendem Alter wird einem immer klarer, dass es einen Zeitpunkt gibt, an dem man sich zurückziehen muss, um sich eines... mehr

In meiner Welt war ich der größte Erdmagier. Das Oberhaupt des gesamten Ordens der Baumeister. Aber mit zunehmendem Alter wird einem immer klarer, dass es einen Zeitpunkt gibt, an dem man sich zurückziehen muss, um sich eines ruhigeren Lebens zu erfreuen und Jüngeren das Feld zu überlassen, von denen einige allerdings auch schon an die zweitausend Lenze zählen…

Genau das habe ich getan. Ich hatte mehr als genug. Nur eines hatte ich nicht bedacht: in meinem langen Leben habe ich mir zu viele Feinde gemacht, die nur darauf gewartet haben, mir den Ruhestand zu vermiesen. Okay, sie sind mit mir gestorben. Ich hoffe bloß - endgültig. Denn das bin ich nicht!

Ich wurde in einer neuen und fremden Welt wiedergeboren und muss nun noch einmal bei null anfangen. Aber ich besitze doch noch meine Erfahrung, mein Gedächtnis und meine Kraft? Ich habe es schon einmal nach ganz oben geschafft, das mache ich einfach nochmal und fertig ist die Laube! Hauptsache, es gelingt mir, bevor diese Welt von den Kreaturen des Schattenplans verschlungen wird.

Sie waren nur eine Gruppe gewöhnlicher Dämonologen, die versuchten, einen gewöhnlichen Dämon zu beschwören… doch im Moment der Beschwörung ging etwas schief. Aber hey, ob Dämon oder Dämonologe, welchen Unterschied macht das... mehr

Sie waren nur eine Gruppe gewöhnlicher Dämonologen, die versuchten, einen gewöhnlichen Dämon zu beschwören… doch im Moment der Beschwörung ging etwas schief. Aber hey, ob Dämon oder Dämonologe, welchen Unterschied macht das schon? Mir war klar, dass ich so oder so meinen Spaß haben würde.

Mein Name ist Konstantin, und ich bin kein gewöhnlicher Dämonologe. Die meisten Menschen fürchten Dämonen, aber in meinem Fall sind es die Dämonen, die mich fürchten.

Habt ihr jemals gesehen, wie der Stolz eines Menschen in Flammen aufgeht? Ich schon. Es geschah an dem Tag, an dem eure Kinder um Hilfe schrien und der Einzige, der ihnen zu Hilfe kam, war derjenige, den ihr gedemütigt und... mehr

Habt ihr jemals gesehen, wie der Stolz eines Menschen in Flammen aufgeht? Ich schon. Es geschah an dem Tag, an dem eure Kinder um Hilfe schrien und der Einzige, der ihnen zu Hilfe kam, war derjenige, den ihr gedemütigt und verstoßen hattet. Ich rettete die Menschheit. Dieselbe Menschheit, die mich verraten hatte. Und dann war ich wieder ein Ausgestoßener …

Die Jahre sind vergangen. Ich erwarte keine Dankbarkeit und vergebe nicht. Ich brauche euch einfach nicht mehr. Ich bin der Drohnenlord. Ich allein entscheide über mein Schicksal – keine Götter, keine Menschen, niemand außer mir.

Erinnerung ist meine Stimme. Zorn mein Treibstoff. Und eine Armee aus Stahl meine Waffe.

Eine neue Welt. Ein neuer Körper.

Ich bin allein. Aber ich bin nicht einsam.

Moment … Woher kennen sie meinen Namen?!

Früher hieß ich Victorian. Ich war der legendäre Meister der Chimären, der sein ganzes Leben seiner Berufung gewidmet hatte. Ich konnte es nie leiden, wie die Menschen diejenigen verfolgen, die anders sind als sie. Das habe... mehr

Früher hieß ich Victorian. Ich war der legendäre Meister der Chimären, der sein ganzes Leben seiner Berufung gewidmet hatte. Ich konnte es nie leiden, wie die Menschen diejenigen verfolgen, die anders sind als sie. Das habe ich geändert … Meine Chimären ließen sich nicht herumschubsen, wie es mir später widerfahren ist.

Heute bin ich Victor, der Inhaber einer Tierklinik am Rande der Reichshauptstadt in der Welt, in die ich geflohen bin, um etwas Ruhe und Entspannung zu finden. Selbst jemand wie ich braucht von Zeit zu Zeit eine Pause.

Ja, genau das wollte ich. Selbst der mächtigste und kühnste aller Schöpfer braucht einmal Urlaub. Und diese Welt mit ihrem Überfluss an einzigartigem genetischem Material schien dafür wie geschaffen. „Das ist die ideale Welt für dich“, hatte eine gewisse Göttin gesagt, die mir geraten hatte, hierherzukommen.

Nur eines hatte sie vergessen zu erwähnen: In dieser „idealen Welt“ musste ich mich selbst als Tierarzt daran erinnern, wie man Monster erschafft – nur um zu überleben.

„Nicht alles ist, wie es scheint.“ (c)Mein Großvater hat unserem Haus zur Größe verholfen, und meine Eltern … Nein, sie haben es nicht in den Ruin geführt oder geschwächt. Ganz im Gegenteil, unser Familienzweig floriert mehr... mehr

„Nicht alles ist, wie es scheint.“ (c)

Mein Großvater hat unserem Haus zur Größe verholfen, und meine Eltern … Nein, sie haben es nicht in den Ruin geführt oder geschwächt. Ganz im Gegenteil, unser Familienzweig floriert mehr denn je. Aber wenn mein Großvater wüsste, wie sie die Gabe unserer Ahnen nützen (und davon profitieren), würde er sich im Grab umdrehen. Ach, zur Hölle mit der Untertreibung! Ich bin sicher, er rotiert dort wie ein Ventilator. Vorausgesetzt, er ist tatsächlich tot, was alles andere ist als eine Gewissheit.

Von mir aus. Ich besitze ein Gewissen, ich besitze Talent und ich besitze Stärke. Und ich würde mich lieber von meinen Angehörigen lossagen, als den Namen unserer Familie komplett in den Schmutz zu ziehen. Mir bleibt nur eine Option – in einem fremden Land einen neuen Anfang zu machen.

Hmm … Die Republik Venedig … Und warum nicht?